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Kaminholz-Wissen: Buche als Brennholz verwenden

Die Buche gehört zu den heimischen Bäumen in Europa. Alternativ wird auch der Name Rot-Buche verwendet. Der Name kommt vom rötlichen Holz des Baumes. Die Buche gehört zu den Laubbäumen und hat grüne Blätter. Buchen können sehr alt werden. Im Durchschnitt sogar 250 bis 300 Jahre. Selten werden sie auch 500 Jahre alt. In Deutschland sind Buchenwälder sehr verbreitet. Es gibt weit mehr Buchenwälder als Eichenwälder. Nach Angaben der Deutschen Bundeswaldinventur ist die der Durchschnittsvorrat der Buche an dritter Stelle, gleich hinter der Fichte (404 m3/ha) und Tanne (480 m3/ha).

Buchenholz – das beste Brennholz

Da heutzutage das Heizen mit Holz sehr beliebt ist, stellt man sich oft die Frage, welches Kaminholz eigentlich das Beste ist. Natürlich gibt es da mehrere Eigenschaften, die man in Betracht ziehen sollte, doch der Heizwert spielt oft die größte Rolle. Buchenbrennholz hat z.B. im Vergleich zu Fichten einen weit größeren Heizwert. Die Buche hat aber einen relativ hohen Wasseranteil, weshalb das Holz mindestens 2 Jahre lang richtig gelagert und getrocknet werden muss. Das Buchenholz ist sehr hart und das ist eine weitere Eigenschaft, weshalb es sich perfekt als Kaminholz eignet. Auf Grund der hohen Dichte des Holzes liegt der Brennwert entsprechend bei hohen 2100 kWh/RM! Wer einen offenen Kamin hat, wird den angenehmen Geruch und die wunderschöne Flamme des Buchenbrennholzes garantiert zu schätzen wissen. Das Buchenholz entwickelt eine gute Glut, es brennt sehr lange und erzeugt keine Funken.

Vorteile von Kaminholz Buche:

  • hoher Heizwert: 2100 kWh/RM (=4,2 kWh/kg)
  • schönes Flammbild dank ruhigem und gleichmäßigem Brandverhalten
  • gute Glutbildung

Optische Eigenschaften der Buche

Im Durchschnitt werden Buchen von 20 bis 30 Meter hoch, doch es kann auch vorkommen, dass sie eine Höhe von sogar 40 Meter erreichen. Ihre rundformige, ausgeprägte Krone ist durch eine regelmäßige Form gekennzeichnet. Buchen, die frei stehend wachsen, haben tief hängende Zweige. Der Stamm der Buche wächst gerade und im Wald, innerhalb mehrerer Baumgruppen, wächst die Buche vor allem in die Höhe und hat keine Seitenäste. Zahlreiche Äste besitzt dagegen die Buche als Solitärbaum und wächst ausladend.

Die Blätter der gewöhnlichen Buche sind elliptisch geformt und sind wechselständig und gestielt. Im Durchschnitt sind sie von 5 bis 10 Zentimeter lang und haben eine Breite von 4 bis 7 Zentimeter. Von jeder Seite der Hauptrippe erstrecken sich die Seitennerven des Buchenblattes, da sie sehr stark ausgeprägt sind. Die Blätter sind mit hellen, weißen Wimpern ausgestattet. Leicht gewellter Blattrand, dunkelgrüne Blattoberseite und eine Behaarung der Unterseite, die für das bloße Auge nicht sichtbar ist, sind weitere Eigenschaften des Buchenblattes. Die Färbung der Buchenblätter ist im Herbst besonders ausgeprägt. Daher kommt auch der Alternativname Rotbuche. Es gibt allerdings rund zehn Arten der Buche, doch die Rotbuche ist als einzige in Mitteleuropa verbreitet. Die Knospen der Buche treiben zwischen März und April aus. Diese kann man an ihrer hellbräunigen Farbe erkennen und sie sind auch meistens schmal geformt und laufen spitz zu.

Die Blütezeit der Buche ist zwischen April und Mai. Als Buchekern werden die eigentlichen Früchte der Buche bezeichnet. Sie haben eine dunkelbraune Färbung und werden etwa zwei Zentimeter lang. Relativ spät beginnt die Buche ihre Früchte zu produzieren, erst in einem Alter von 40 bis 80 Jahren. September ist der Monat, wann deren Reifezeit anbricht.

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