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Nadelholz als Brennholz verwenden

Beim Nadelholz kann man wesentlich mehr Harz als beim Laubholz finden, was dazu führt, dass dieses Holz viel widerstandsfähiger ist. Das Harz beeinflusst aber auch die Brenneigenschaften des Holzes, weshalb Nadelhölzer sehr schnell gute Flamme entwickeln und sich vor allem zum Feueranzünden eignen. Selbst unbehandeltes Nadelholz ist ziemlich beständig gegen die Verformung durch Trocknung, gegen Pilzbefall und viele andere Prozesse. Aus diesen Gründen wird Nadelholz sehr oft in der Bauindustrie als begehrter Baustoff oder auch für Schnitzarbeiten verwendet. Die Heizwerte bei Harthölzern sind durchaus mit denen von Laubhölzern vergleichbar. Bei der Verbrennung gibt es jedoch Unterschiede, weil Nadelbäume durch den hohen Harzgehalt zur Funkenerzeugung neigen. Deshalb empfiehlt es sich Nadelbäume nur bei geschlossenen Kaminen zu verwenden. Die Fichte eignet sich perfekt als Anfeuerholz, weil sie schnell entflammt und die notwendige Energie für das entflammen von z.B. Laubholz hat. Brennando.de bietet Ihnen Nadelholz als Kaminholz aus Ihrer Region an.

Nadelholz als Brennholz richtig nutzen

Wegen dem großen Harzgehalt lassen sich Nadelhölzer schneller anzünden, riechen angenehm und knistern wunderbar. Der Nachteil ist, dass man öfters mal nachlegen muss und auch viel Asche bei der Verbrennung produziert wird. Auf jeden Fall gilt das Nadelholz als sehr gutes Anmachholz. Eine Vielzahl der Menschen verzichten aber wegen dem hohen Anteil von Harz ganz auf Nadelholz. Die meisten schrecken vor dem hohen Harzanteil zurück, weil dabei viel Ruß im Kamin und im Schornstein entsteht. Doch sie wissen nicht, dass es dieses Problem nicht gäbe, wenn man trockenes Nadelholz verwenden würde. Ganz im Gegenteil: Fichte brennt zwar nicht besonders lange, aber dafür viel heißer und kann den Kamin sogar reinigen. Deshalb ist es auf jeden Fall empfehlenswert, das Brennholz rechtzeitig zu lagern und es trocknen zu lassen. Erst wenn die Restfeuchte unter 20% liegt, gilt das Holz als trocken und ofenfertig.

Nadelholz als Nutzholz

Nadelholz wird aus Nadelbäumen gewonnen und findet als Brennstoff große Beliebtheit. Für den Transport von Wasser und Nährstoffen, von den Wurzeln bis zu den Blättern, ist bei Laubbäumen ein Gefäßsystem im Stamm zuständig. Bei Nadelbäumen werden die Nadeln über Tracheen versorgt, die viel weniger Raum innerhalb des Stammes benötigen als die Tracheen in einem Laubbaum. Dank diesen Tracheen, die den Transport von Wasser und Nahrung übernehmen, wächst der Nadelbaum sichtbar gleichmäßiger als ein Laubbaum. Dank diesem Merkmal eignen sich Nadelbäume fabelhaft für die Verarbeitung in der Industrie von Nutzholz. Hier werden nämlich solche Holzstücke benötigt, die möglichst gerade sind, damit weniger Verschnitt anfällt.

Die bekanntesten Nadelbäume, die man auch in Deutschland finden kann, sind u.a.:

  • Lärche
  • Kiefer
  • Fichte
  • Eibe
  • Tanne

Eine Großzahl der Nadelbäume sind immergrün, was heißt, dass sie ihre Nadeln auch während des Winters und schlechten Wetterbedingungen bewahren. Zu den Eigenschaften der Nadelbäume gehört, neben den Jahresringen, auch ein starker Farbunterschied zwischen Splintholz und Kernholz (besonders bei der Eibe, der Waldkiefer und der Douglasie). Bei Tannen und Fichten kann man diesen Unterschied nicht sehen. Wegen seiner dunklen Farbe, wird Kernholz bei der Herstellung von edlen Möbeln verwendet.

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